Deutscher Gewerkschaftsbund

Gedenkpodium: Erinnern heißt verändern

Anlässlich Holocoustgedenktag in der Bündnisreihe

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Das Bündnis zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus besteht seit 25 Jahren. Wir nehmen dies zum Anlass, die Notwendigkeit des Erinnerns und die Bedeutung von Gedenktagen aus verschiedenen Perspektiven, mit verschiedenen Generationen und Nachfahren der Opfer des NS zu diskutieren. Dabei legen wir den Fokus auf die Bedeutung des Gedenkens für unsere Gegenwart und die Zukunft. Was passiert, wenn Gedenken zum leeren Ritual wird? Ist Erinnern eine Schutzmaßnahme und Stärkung für die Zukunft? Entfaltet sich Solidarität stärker durch plurale Gedenkkultur?

Wir diskutieren live und digital mit unseren Gästen und jungen Teilnehmenden. 

Roxanna-Lorainne Witt, save space e.V./ ehem. Leiterin Bildungsabteilung Dokuzentrum Roma und Sinti (Köln)

Jannis Walter, Verband jüdischer Studierenden Nord (VJSNord) (Göttingen)

Kenan Emini, Roma Center e.V. / Roma Antidiscrimination Network (Göttingen)

Alexandre Froidevaux, KZ-Gedenkstätte Neuengamme (Hamburg)

Agnieszka Zimowska, DGB Kreisvorsitzende Göttingen, Moderation

 

Der Link zum Stream wird auf der Homepage des Bündnis veröfffentlicht. Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Eintritt im Saal ist kostenfrei. Wir freuen uns über Spenden.

Bei der Präsenzveranstaltung in Göttingen gehen wir achtsam miteinander um. Wir laden alle dazu ein, nur gesund, symptomfrei und mit Mund-Nasen-Schutz teilzunehmen.


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